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Discord, Social Media und Content Creator

Der Sondersignal Simulator ist nicht nur eine Anwendung, sondern eine Runde von Leuten, die miteinander funken. Diese Seite sagt, wo diese Runde zu finden ist: der Discord-Server für Support, Mitspielersuche und Ankündigungen, dazu Instagram, TikTok, YouTube und der WhatsApp-Kanal für Neuigkeiten und Videos. Am Ende steht, was für Content Creator gilt, die selbst über das Spiel posten, und wie Anfragen zu Kooperation und Partnerschaft laufen. Alle Kanäle sind kostenlos, keiner ist Voraussetzung fürs Mitspielen, und jeder Verweis öffnet in einem neuen Tab - eingebettet wird hier nichts, damit kein Drittanbieter mitliest, bevor du es willst.

Wo finde ich Sondersignal Simulator in den sozialen Medien?

Das Projekt ist auf fünf Kanälen zu finden, und alle gehören zu dieser Seite: der Discord-Server als Treffpunkt und einziger Support-Weg, Instagram und TikTok für kurze Einblicke aus Leitstelle und Funkspiel, YouTube für längere Videos und Anleitungen und der WhatsApp-Kanal für Ankündigungen ohne Konto und ohne Anmeldung.

Welcher Kanal der richtige ist, hängt davon ab, was du suchst. Wer eine Frage hat oder einen Fehler melden will, geht in den Discord und öffnet ein Ticket. Wer sehen will, wie das Spiel aussieht, bevor er es startet, schaut auf YouTube. Wer einfach mitbekommen möchte, wenn es etwas Neues gibt, abonniert den WhatsApp-Kanal oder folgt auf Instagram und TikTok.

Konten in sozialen Netzwerken sind für nichts davon Voraussetzung. Spielen, beitreten, funken und eine eigene Leitstelle gründen geht vollständig ohne Discord, ohne Instagram, ohne TikTok und ohne YouTube.

Der Discord-Server

Der Discord-Server ist der Treffpunkt des Projekts. Dort werden Mitspieler und Leitstellen gesucht, Übungen verabredet, Neuerungen angekündigt und Störungen bekannt gegeben. Wenn der Dienst einmal in Wartung steht oder etwas nicht wie gewohnt läuft, steht die Erklärung dort meist schon, bevor jemand danach fragt.

Support zum Spiel läuft ausschließlich über Tickets im Discord, nicht über E-Mail, Telefon oder Direktnachrichten. Der Grund ist schlicht: Dahinter steht ein sehr kleiner Kreis, und an einer Stelle gebündelt bekommen alle schneller eine Antwort. Beschreibe in einem Ticket möglichst genau, was du erwartet hast und was tatsächlich passiert ist, dazu Gerät, Browser oder App-Version, die Leitstellenkennung und die ungefähre Uhrzeit. Nach deinem Passwort wird dabei nie gefragt.

Drei Anliegen gehen ausdrücklich auch ohne Discord-Konto: Datenschutzanfragen, Meldungen rechtswidriger Inhalte und Anliegen von Eltern und Sorgeberechtigten. Dafür genügt eine Nachricht an die Support-Adresse aus den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung. Der Discord ist ein Angebot, keine Pflicht, und beim Betreten gelten zusätzlich die Bedingungen von Discord selbst.

YouTube: Einführung und Videos

Auf YouTube liegen die längeren Sachen: die Einführung in Leitstelle und Funkgerät, Rundgänge durch die Web-Konsole und Videos zu einzelnen Abläufen. Wer noch nie disponiert hat, sieht dort in wenigen Minuten, wie ein Einsatz von der Alarmierung bis zum Status vier abläuft, und muss das nicht erst im Spiel herausfinden.

Die Videos sind bewusst nur verlinkt und nicht auf dieser Seite eingebettet. Ein eingebetteter Player lädt Inhalte von YouTube, sobald die Seite aufgeht, und setzt dabei Cookies, bevor überhaupt jemand auf Abspielen geklickt hat. Ein Verweis im neuen Tab tut das nicht.

Instagram und TikTok

Auf Instagram und TikTok stehen die kurzen Einblicke: Ausschnitte aus dem Funkspiel, neue Funktionen in wenigen Sekunden, Blicke hinter die Entwicklung. Beides ist der schnellste Weg zu sehen, was sich gerade tut, ohne eine Zeile zu lesen.

Beide Kanäle gehören zum Projekt. Auf Instagram läuft es unter sondersignal_app, auf TikTok unter sondersignal. Wer auf anderen Profilen ähnliche Namen findet, sollte stutzig werden: Verbindlich ist, was von dieser Seite aus verlinkt ist.

Der WhatsApp-Kanal

Der WhatsApp-Kanal ist die ruhigste Art, auf dem Laufenden zu bleiben. Dort landen Ankündigungen zu neuen Versionen, größere Änderungen und Hinweise zu Wartungen, sonst nichts. Es ist ein Kanal, keine Gruppe: Du empfängst nur, niemand sieht deine Nummer, und andere Abonnenten sehen dich ebenso wenig.

Wer folgt, braucht dafür kein Konto bei dieser Seite und keinen Discord. Abbestellen geht jederzeit in WhatsApp selbst. Für Fragen und Fehlermeldungen ist der Kanal allerdings der falsche Ort, dafür bleibt das Ticket im Discord.

Eigene Clips, Streams und Videos

Videos aus dem Spiel aufzunehmen und zu veröffentlichen ist erlaubt und ausdrücklich erwünscht, egal ob auf YouTube, TikTok, Instagram oder Twitch. Zwei Dinge müssen dabei stimmen: Aus dem Video muss erkennbar bleiben, dass es sich um eine Simulation handelt und nicht um echten Behördenfunk, und wer in fremden Leitstellen aufnimmt oder streamt, fragt vorher, ob das in Ordnung ist. Niemand möchte ungefragt mit seiner Stimme im Internet landen.

Was nicht ins Video gehört, sind echte Einsatzdaten, also Namen, Adressen, Personalien oder Einsatznummern aus dem wirklichen Dienst. Die gehören schon nicht ins Spiel, und erst recht nicht in einen öffentlichen Clip.

Inhaltlich gilt für Aufnahmen derselbe Maßstab wie für den Funk: Einsätze dürfen ernst und realistisch sein, das ist der Sinn der Sache, aber nichts darin darf Gewalt verherrlichen, Selbstverletzung oder Suizid anregen oder Opfer vorführen. Wie die Grenze verläuft, steht unter Wie drastisch darf eine Lage sein. Dazu kommen die Regeln der Plattform, auf der du hochlädst, und die sind bei diesen Themen oft strenger als unsere.

Wer etwas gemacht hat, das sich sehen lassen kann, darf es gern im Discord zeigen. Gute Aufnahmen werden auf den Kanälen des Projekts geteilt, nach Rücksprache und mit Nennung.

Content Creator: mach dein eigenes TikTok

Das Projekt hat keine Werbeabteilung, keinen Etat und niemanden, der den ganzen Tag Videos schneidet. Was es bekannt macht, sind Leute, die zeigen, was sie damit spielen. Deshalb die ausdrückliche Einladung an alle Content Creator: Dreh dein eigenes TikTok, Reel, Short oder Video über den Sondersignal Simulator, stream eine Schicht, zeig deine Leitstelle. Du brauchst dafür keine Erlaubnis, keinen Vertrag und keine Anfrage - fang einfach an.

Was erfahrungsgemäß gut ankommt, ist nicht das Hochglanzvideo, sondern der echte Moment: die Alarmierung, die mitten im Satz hereinplatzt, der Melder, der auf dem Tisch losgeht, die Statusabfrage, bei der drei Leute gleichzeitig drücken, die Lage, die anders läuft als geplant. Ein Clip von dreißig Sekunden mit sauberem Ton schlägt zehn Minuten Erklärung. Wenn du magst, nenne den Namen Sondersignal Simulator in Titel oder Beschreibung und verlinke sondersignal-app.de, damit die Leute uns auch finden.

Es gelten dieselben Regeln wie für jede andere Aufnahme: Simulation muss als solche erkennbar bleiben, fremde Stimmen und fremde Leitstelleninhalte nur mit vorheriger Einwilligung, keine echten Einsatzdaten, und inhaltlich der Maßstab aus Wie drastisch darf eine Lage sein. Bekommst du für ein Video eine Gegenleistung, kennzeichne es als Werbung, so wie es die Plattform und das Wettbewerbsrecht verlangen. Von uns bekommst du dafür nichts, deshalb ist ein gewöhnlicher Clip auch keine Werbung im rechtlichen Sinn.

Zeig dein Video gern im Discord. Was gut ist, teilen wir auf den Kanälen des Projekts, mit Nennung und nach Rücksprache, und die Reichweite hilft am Ende dir genauso wie uns.

Kooperation und Partnerschaft

Anfragen zu Kooperation und Partnerschaft sind willkommen, egal ob du als Creator etwas Größeres planst, mit deiner Feuerwehr oder Hilfsorganisation üben willst, ein anderes Projekt betreibst oder als Presse für eine Zeitung, einen Sender oder einen Podcast recherchierst. Der Weg dafür ist ein Ticket im Discord mit ein paar Sätzen dazu, wer du bist, was du vorhast und was du dir von uns erhoffst.

Ehrlich gesagt, was dich erwartet: Das Projekt wird von einem sehr kleinen Kreis betrieben, der gleichzeitig entwickelt, die Server betreut und Support leistet. Feste Partnerprogramme, bezahlte Kooperationen oder Provisionen gibt es nicht, und für jede Anfrage gilt, dass sie im Einzelfall entschieden wird. Was gut funktioniert, sind unaufwendige Dinge: ein Clip, den wir teilen, eine Übung, die wir ankündigen, ein Hinweis auf deine Leitstelle, wenn sie offen für Neue ist.

Nicht der richtige Weg sind Direktnachrichten an Teammitglieder, Anfragen per Telefon oder Mehrfachanfragen über verschiedene Kanäle. Davon wird nichts schneller, es kostet nur die Zeit, die sonst in die Anwendung fließt. Bewerbungen als Disponent laufen ohnehin getrennt über das Bewerbungsformular unter forms.sondersignal-app.de und nicht über den Support.

Umgekehrt gilt: Du brauchst für gewöhnliche Videos, Streams und Beiträge über das Spiel keine Partnerschaft und keine Anfrage. Die Erlaubnis dafür steht schon hier, einen Absatz weiter oben.