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Leitstelle

Sondersignal Simulator

Die Leitstelle. Im Browser.

Führe deine Einheiten aus dem Browser: FMS-Status in Echtzeit, Alarmierung über Funkmeldeempfänger und Sprachdurchsagen in die Rufgruppe – alles synchron mit dem Android-Spiel Sondersignal Simulator.

Kostenlos, ohne Konto. Beim Beitritt fragen wir nur nach einem Anzeigenamen.

Was die Web-Leitstelle kann

Die Konsole bündelt alles, was eine Leitstelle im Spiel braucht: Lagebild, Alarmierung, Sprechverkehr und Verwaltung – in einer Oberfläche, ohne Installation.

Statusübersicht in Echtzeit

Alle Einheiten deiner Leitstelle mit ihrem FMS-Status 0 bis 9 auf einen Blick. Meldet jemand in der App einen neuen Status, wechselt die Kachel im Browser innerhalb von Sekunden – inklusive Zeitpunkt der letzten Meldung.

Alarmierung über Funkmeldeempfänger

Löse Alarme auf einzelnen Schleifen mit Stichwort und freiem Text aus. Auf den Geräten der zugeordneten Mitglieder schlägt der Melder an, auch wenn die App im Hintergrund liegt.

Sprechaufforderung und Anweisungen

Fordere eine Einheit gezielt zum Sprechen auf oder schicke ihr eine kurze Anweisung ins Display des Funkgeräts. Beides kommt als eigene Meldung an und geht im laufenden Funkverkehr nicht unter.

Sprachdurchsagen per Push-to-talk

Halte die Sprechtaste gedrückt und sprich in die Rufgruppe. Die Sprache läuft live über einen privaten Kanal, zusätzlich wird die Aufnahme hochgeladen – wer die Live-Übertragung verpasst, hört sie trotzdem. Pro Durchsage höchstens 60 Sekunden.

Verwaltung von Rufgruppen und Mitgliedern

Lege Rufgruppen, Alarmschleifen und Stichwörter an, ordne Mitglieder zu und teile den Beitrittscode. ISSI und OPTA lassen sich für jede Einheit pflegen.

Benachrichtigungen je Leitstelle

Du entscheidest für jede Leitstelle einzeln, worüber du benachrichtigt wirst – Alarmierung, Sprechaufforderung, Sprechwunsch, Notruf, Anweisung, Sprachdurchsage oder Standortanfrage. Die Wahl gilt für dieses Konto, also auch in der Android-App.

So funktioniert es – in drei Schritten

Vom Öffnen der Seite bis zum ersten Funkspruch sind es drei Schritte. Anmelden musst du dich dafür nicht.

  1. Schritt 1: Leitstelle finden

    Such deine Leitstelle im öffentlichen Verzeichnis oder gib den Code ein, den du bekommen hast. Ist eine PIN gesetzt, gehört sie dazu; ohne PIN-Pflicht genügt der Code.

  2. Schritt 2: Anzeigenamen wählen

    Beim Beitritt fragt die Konsole nur nach deinem Anzeigenamen. Mehr braucht es nicht, um dabei zu sein – ein Konto musst du nicht anlegen.

  3. Schritt 3: Gemeinsam funken

    Danach setzt du in der Konsole unter „Eigene Kennung“ deine ISSI und OPTA. Ab dann bist du in der Statusübersicht sichtbar, hörst den Funkverkehr und kannst selbst senden.

ISSI und OPTA werden bewusst erst nach dem Beitritt abgefragt – in der Konsole im Panel „Eigene Kennung“, in der App in den Einstellungen. So steht beim Einstieg nichts im Weg.

App und Web spielen zusammen

Beide Seiten arbeiten auf demselben Backend. Was in der App passiert, steht sofort in der Konsole – und umgekehrt. Es gibt keinen Abgleich, den jemand anstoßen müsste.

Sondersignal Simulator bei Google Play
Status wandert in Sekunden
Wer am Funkgerät in der App einen FMS-Status meldet, erscheint damit in der Statusübersicht der Leitstelle, in deren Rufgruppe er eingebucht ist.
Alarme erreichen den Melder
Eine Alarmierung aus der Konsole löst den Funkmeldeempfänger auf allen Geräten aus, denen die gewählte Schleife zugeordnet ist.
Sprache in beide Richtungen
Push-to-talk funktioniert von App zu Browser und zurück. In einer Rufgruppe spricht immer nur einer – danach wird der Kanal automatisch frei.

Wichtiger Hinweis

Das hier ist ein Spiel – kein Einsatzmittel

Nicht für reale Einsätze. Der Sondersignal Simulator dient Übung und Unterhaltung. Er darf nicht für reale Einsätze von Feuerwehr, Rettungsdienst, Hilfsorganisationen, Katastrophenschutz oder Polizei genutzt werden – weder zur Alarmierung noch zur Kommunikation oder Statusführung.

Keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Sprachnachrichten, Alarme, Status- und Standortmeldungen werden auf dem Server verarbeitet. Der Entwickler kann zu Entwicklungs-, Test- und Missbrauchsprüfungszwecken in Leitstellen und Rufgruppen Einsicht nehmen und Sprachnachrichten mithören. Übertrage nichts Vertrauliches.

Keine Garantie. Für Verfügbarkeit und Zustellung der Datenübertragung gibt es keinerlei Zusage. Alarme, Funksprüche und Statusmeldungen können verzögert werden, verloren gehen oder ganz ausbleiben.

Vollständige Nutzungsbedingungen lesen

Häufige Fragen

Die vier meistgestellten Fragen in Kurzform. Alle Antworten – von Benachrichtigungen bis Standortfreigabe – stehen auf der FAQ-Seite.

Wie trete ich einer Leitstelle bei?

Über das öffentliche Verzeichnis mit Suche oder mit dem Code, den dir die Leitstelle geschickt hat – dazu die PIN, sofern eine gesetzt ist. Ein Teilen-Link bringt dich direkt hinein.

Sind meine Funksprüche verschlüsselt?

Nein. Es gibt keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Der Entwickler kann zu Entwicklungs-, Test- und Missbrauchsprüfungszwecken in Leitstellen und Rufgruppen Einsicht nehmen und Sprachnachrichten mithören.

Darf ich das im echten Einsatz benutzen?

Nein. Der Sondersignal Simulator ist ausschließlich Simulation, Übung und Unterhaltung und ersetzt kein Einsatzmittel.

Brauche ich die App, um die Web-Leitstelle zu nutzen?

Nein. Die Konsole läuft eigenständig im Browser. Am meisten Spaß macht es aber gemeinsam: die App am Funkgerät, die Konsole in der Leitstelle.

Alle Fragen und Antworten